„Die Mittel um Zukunft zu
gestalten“Info-Workshop „Kinder- und Jugendbeteiligung
in Uecker-Randow“
Bericht zum 20.09.2007 in Eggesin (Fels,
Fänderl)
WAS?Beschreibung Die Veränderung
unserer Bevölkerungssituation ist unausweichlich – deutschlandweit
aber auch in Uecker-Randow. Deshalb macht es Sinn, sich über
Kommunen, Altersgruppen und Arbeitsfelder hinweg über das weitere
Vorgehen auszutauschen und gemeinsam Strategien zu entwickeln.
Wolfgang Fänderl, Vernetzungsberater und ehemaliger Forschungsleiter
an der Universität München zur „methodischen Förderung von
Gemeinsinn“ hat dazu ein Projektverfahren entwickelt und die
Grundprinzipien erfolgreicher Kooperation zusammengestellt
(„Beteiligung übers Reden hinaus“ Bertelsmann-Stiftung 2005 bzw.
http://www.netzwerk-gemeinsinn.net).
Seit 2001 berät und
begleitet er gruppenübergreifende Vernetzungs- und Synergieprozesse
(u.a. Projekt „Neues Altern in der Stadt“ der Bertelsmann-Stiftung,
Projekt Demografischer Wandel des Bundesministeriums für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung) und konnte aus diesem Wissensfundus
Impulse setzen und mit neuen Workshopmethoden unsere Diskussion
anregen. Dem Lokalen Bündnis für Familien gelang es hierzu
unterschiedliche Schlüsselpersonen unseres Landkreises einzuladen
und sowohl in einem Informationsteil als auch einem Workshopteil
Vernetzung anzuregen und konkrete Folgeschritte anzudenken. Der
Prozess war eingebettet in Beratungsgespräche der Initiatoren vor
und nach der
Veranstaltung.
ZieleGrundinformationen zu
methodischen Ansätzen, um demographischem Wandel zu begegnen
Reflexion eigener hilfreicher Ressourcen, Haltungen und Potenziale
Austausch von Prozessideen zum weiteren Vorgehen Konkretisierung am
Beispiel der Kinder- und
Jugendkonferenz
KontextUnsere Region braucht
neue Konzepte um mit bestehenden wie innovativen Ideen und Projekten
die Abwanderungstendenzen junger Leute aus der Region aufzuhalten.
Freiwilliges Engagement für eine lebenswerte Gesellschaft in allen
Altersstu-fen wird dringend benötigt. Dabei sind sowohl
Institutionen wie Verantwortliche aufgefordert positive Signale zu
setzten und aus Konkurrenz Kooperation werden zu lassen. Derzeit
steht dazu Unterstützung aus dem Bundes- und Landesministerium sowie
Stiftungen zur Verfügung. Das Lokale Bündnis für Familie lud deshalb
zu diesem Informationsvormittag und zur Bildung eines
Initiativkreises
ein.
WER?ZielgruppenWir wollen mit
dem Gemeinsinn-Prozess letztlich die ganze Bevölkerung unseres
Landkreises erreichen und als gutes Bei-spiel nach außen strahlen.
Für diese Veranstaltung wurden jedoch zunächst 35 (?) ausgewählte
Vertreter/innen der verschiedenen Kommunen gefragt, die Weichen in
die Zukunft zu stellen und sich dazu beraten zu lassen. Die
Kolleginnen und Kollegen kamen aus folgenden Bereichen :
-
Schule
- Offene Jugendarbeit
- Politik /
Verwaltung
Die Teilnehmerliste wird mit allen anderen
Unterlagen im Büro des dfb
aufbewahrt.
InitiatorDas Lokale Bündnis
für Familie hat die Brisanz des Themas in vielen Vorgesprächen
erörtert und zur Etablierung eines gruppenübergreifenden
Initiativkreises eingeladen.
BegleitungAm
Beispiel der angedachten Kinder- und Jugendkonferenz konnte Diana
Manthey vom Lokalen Bündnis für Familien und Sophia Eisold von der
Kopetenzagentur-das Verfahren Open-Space vorstellen.
Vernetzungs-Beratung Fänderl moderierte unser Treffen und
unterstützt mit theoretisch wie praktisch fundierter
Prozesserfahrung. Die Ergebnissicherung erfolgte durch Mitschrift
der Reflexion am Ende der
Veranstaltung.
RessourcenDie Teilnahme war
kostenfrei. Hierzu stellte die Kulturwerkstatt Räume und Materialien
zur Verfügung. Die Fahrtkosten wurden von den Beteiligten selbst
übernommen. Die Mittel für die Referenten/innen wurden vom Deutschen
Kinderhilfswerk und dem Sozialministerium übernommen; die
Unterbringung von der Stadt
Eggesin.
WIE?Ablauf
Info-WorkshopAuf Grund der unterschiedlichen Verfügbarkeit
der Beteiligten wurden zwei Teile realisiert, ein Informations- und
ein Workshop-Teil:
Informationsteil:8.30
Uhr Beginn mit informellen Gesprächen bei Kaffee
und Blaubeerkuchen
9.00 Uhr Begrüßung durch
Herrn Fels Schecküberreichung durch Bürgermeister Gutgesell
und
Herrn
Hamm an den Kinderbauernhof Warsin, Frau Sauerländer für das
Kindertheater
„Traumland“ und an das Lokale Bündnis für Familie des LK UER, Frau
Holthoff
für
das
Projekt Kinder- und Jugendkonferenz sowie kurze Vorstellung aller
Beteiligten
durch
Herrn Fels; anschließend zeitliche Orientierung durch Moderation
Herrn Fänderl.
9.15 Uhr Impulsreferat
Vernetzungs-Beratung Fänderl zum
Thema
„Die
Mittel um Zukunft zu gestalten“ mit folgenden
Informationen:
Demographie versucht die Situation und
mögliche Zukünfte der Bevölkerung (demos) zu beschreiben (graphe);
die Perspektiven z.B. für Eggesin sind nicht optimistisch (vgl.
www.wegweiserdemographie.de der Bertelsmann-Stiftung). Besonderes
Problem ist die Abwanderung junger Menschen auf Grund von fehlenden
Optionen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Diese negativen
Beschreibungen lösen negative Assoziationen aus und wirken negativ
auf Selbst- und Fremdbild der eigenen Situation. Neben den Prognosen
wird es also von Bedeutung sein die Krise als Chance umzudeuten
(Pilotprojekt für demographischen Wandel deutsch-landweit!) und
gemeinsam an Lösungsmöglichkeiten zu arbeiten.
WOZU aber ein
Beteiligungs- und Vernetzungsprozess? Beteiligung wird da nötig, wo
der Prozess alleine nicht zu bewältigen ist (Beispiel: Essen für
Familie kochen geht ohne Beteiligung, großes Buffet organisieren
braucht Un-terstützung und Absprache, Restaurant betreiben braucht
Verantwortungsstrukturen und auch finanzierte Unterstützung). Das
anstehende Beteiligungsprojekt braucht also ein brennendes Anliegen,
das von Interessengruppen gemeinsam getragen wird und Qualifikation
um es gut umzusetzen. Ziele sind festzulegen, Schlüsselpersonen
anzusprechen und Verant-wortung je nach Interesse zu verteilen. -
die Motivationsformel der Gemeinsinn-Werkstatt (mehr dazu auf
www.netzwerk-gemeinsinn.net) bietet hierbei
Orientierungshilfe:
Können + Mögen + Wollen
Müssen + Dürfen +
Sollen> 1 : von innen motiviert,
selbstbe-stimmt, sinnorientiert
< 1 : von außen motiviert,
fremdbe-stimmt, zweckorientiert
Die Beteiligung hat also
stärker als bisher vom Menschen auszugehen, der sich in
verschiedenen institutionellen und gesellschaftlichen Rollen
befindet und für Vernetzung auf unterschiedlichen Ebenen sorgen
kann. Das Projektverfahren Gemeinsinn-Werkstatt empfiehlt ein
schrittweises Vorgehen, um eine gute Breitenwirkung zu erzielen.
Dabei ist die Bildung von Initiativkreis, Projektkreis und
Veranstaltungskreis angedacht, um Aktionskreise zu motivieren sich
selbstorganisiert und eigenverantwortlich zum gemeinsamen Thema zu
engagieren und gruppenübergreifend zusammenzuschließen (vgl.
www.netzwerk-gemeinsinn.net)
Ein guter Beteiligungs- und
Vernetzungsprozess braucht drei grobe Phasen um nachhaltig zu
wirken: Aktivierungs-, Realisierungs- und
Integrationsphase
Fragen und Antworten:Was
unterscheidet die Gemeinsinn-Werkstatt von anderen
Projektverfahren?Die GW fördert in erster Linie
Vernetzungsprozesse und qualifiziert methodisches Vorgehen. In
zweiter Linie konzentriert sie sich auf das Thema und die breite
Einbeziehung von Ressourcen vor Ort, um nachhaltig auch weitere
Prozesse anzustoßen. Die Integrationsphase wird besonders betont, da
hier gegenseitig aus Erfolgen wie Fehlern gelernt werden
kann.
Wie kann Konkurrenz-Verhalten (z.B. der
unterschiedlichen Antragsteller) vermindert werden?Es ist
wichtig ein gemeinsames sinnvolles Ziel und den Mehrwert von
Zusammenarbeit herauszuarbeiten, so dass es leichter fällt bestimmte
Teilaufgaben und damit auch Gelder abzugeben. Die Fördergelder des
Bundes werden z.B. eher als Unterstützung bei modellhafter
Selbstorganisation gesehen und weniger als
„Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“. Die Existenzsicherung muss par-allel
laufen, um als echtes Modell auch für jene gelten zu können, die es
ohne Sonderzuschüsse schaffen müssen bzw. wollen. Deshalb können mit
den Geldern Beratung und Know-how eingeholt und evtl.
hauptverantwortliche Dienstleistungen finanziert werden, nicht
jedoch die existenzielle Grund-versorgung eines ganzen Landkreises.
Die Konkurrenzsituation muss durch transparente Regelungen und am
Ziel des Fördermittelgebers entspannt werden sowie auch von Seiten
der Kommunen als Chance und gegenseitiger Lernprozess definiert
werden, sonst wird das Gegenteil bewirkt.
Nach einer Pause
entschlossen sich 27 Personen für die Teilnahme am Workshopteil bis
13.00 Uhr.
Workshopteil:10:40 Uhr
Anleitung und Umsetzung „wertschätzender Interviews“ Aus dem
Amerikanischen Organisationsentwicklungsansatz „Appreciative
Inquiry“ kommt die Erkenntnis, dass die besten Entwicklungen in
Schule, Sport, Netzwerken wie Einrichtungen durch positive
Ausrichtung (z.B. bei Formulierung des gemeinsamen Themas) und die
Analyse eigener erfolgreicher Erfahrungen erreicht werden kann.
Deshalb wurde ein Fragebogen entwickelt, in dem das Thema
„Unsere
Mittel um Zukunft zu gestalten“ in drei Fragestellungen
aufbereitet wurde (vgl. Fragebogen). In Dreiergruppen wurden die
Interviews gegenseitig durchgeführt, um anschließend die wichtigsten
Erkenntnisse für den anstehenden Beteiligungsprozess für Kinder und
Jugendliche zu nutzen.
11:30 Uhr Rückmeldungen
aus den Interviewgruppen Die drei Kärtchen pro Dreiergruppe wur-den
drei Plakaten zugeordnet: Aktivierung, Realisierung, Integration
sowie ei-nem 4. Bereich: Gesamtprozess. Die Stichworte wurden noch
mal von Seiten der Beteiligten kommentiert und auf Flipchart
mitnotiert: Bedürfnisse u. Interessen der Jugendlichen kennen und
mit einbeziehen, Wertschätzungsklima gegenüber Kindern und
Jugendlichen aufrecht erhalten, Ehrenamt macht nicht alles – Arbeit
sollte wieder bezahlt werden, Menschen planen wieder langfristig und
schauen wieder positiv in die Zukunft, positive Einstellungen
verbreiten, Wünsche der Kinder und Eltern mehr in den Mittelpunkt
rücken, Teilhabe ist mehr als teinahme, Räumlichkeiten müssen
vorhanden sein, Strukturiertheit, Jung und Alt gemeinsam wirken und
voneinander lernen, hohes Bildungsniveau fü alle Kinder u. Jgdl.
ermöglichen, gemeinsame gestaltung von Kinderfreundlichkeit, was es
kostet- kostet es auch, Normen und Werte zu eigen machen, positiv
umsetzende Netzwerkarbeit, schöpferische Tätigkeit der Kinder,
Vertrauen und Wertschätzung in Fähigkeiten, Selbstbestimmung, mehr
Vertrauen jungen Leuten gegenüber, Verantwortung übertragen,
Vernetzung von Aktionen für Kinder, interne und externe
Außenwirkung, Selbständigkeit zu trauen und zumuten,
Freiwilligenagentur.
12:00 Uhr Beispiel
„Kinder- und Jugendkonferenz“ im Open Space: Diana Manthey, Sophia
Eisold mit Fragen und Antworten Das Veranstaltungsverfahren Open
Space wurde vorgestellt, um die Konferenzform plastischer zu machen
und die besondere Dynamik vorzustellen, wie jugendgerecht und
interessenorientiert Themen behandelt und erarbeitet werden können.
Das Verfahren Open Space wird auch bei den Aktivierungsforen der
Gemeinsinn-Werkstatt gerne genutzt und stimmt mit den Zielen des
Freiwilligkeit und Selbstorganisation fördernden Verfahrens
überein.
11:45 Uhr weiters Vorgehen zur
Verankerung von Partizipationsverfahren in einem 2 jährigen
Verfahren.Herr Fänderl stellt noch mal die unterschiedlichen
Zielgruppen für so eine Konferenz heraus (Kinder und Jugendlichen,
Multiplikatoren und Entscheider) die sich bereits in der
Vorbereitungsphase auf die Konferenz vorbereitet sollten, damit sie
als Erfolg und nicht als Frustration erlebt wird:Kinder und
Jugendliche könnten mit Aktionen, Interviews, Zukunftswerkstätten,
kleineren Probekonferenzen etc. auf die Situation mit den
Erwachsenen vorbereitet werden. Die Multplikatoren/innen, welche
sich aus Eltern, Lehrern, Pädagogen und Erziehern zusammensetzen
haben sowohl ihre eigenen Interessen zu klären und abzusprechen, als
auch die Jugendlichen dabei zu unterstützen ihre eigenen
Perspektiven und Ideen zu entwickeln.Die ‚Entscheider’/innen aus
Politik, Verwaltung und Wirtschaft müssen ihre eigenen Pläne und
Prioritäten herausarbeiten, was die Beteiligung von Kindern und
Jugendlichen betrifft, um angemessene Angebote jugendgerecht
darzustellen und für die Konferenz aufzubereiten.Am wichtigsten ist
die konkrete Darstel-lung der Projektidee, des Vorgehens und der
Verantwortlichkeiten, die freiwillig übernommen werden können. Das
Orientierungsschema der Gemeinsinn-Werkstatt (WOZU, WAS, WER, WIE)
könnte auch hier hilfreich sein, um das Projekt schnellst möglich
darzustellen und auf den Punkt zu bringen. Im Weiteren sind die
interessierten Beteiligten des Treffens telefonisch zu hinterfragen,
auf welcher Verantwortungsebene sie sich Mitarbeit vorstellen
können? (Details hierzu im Baukasten der Gemeinsinn-Werkstatt auf
www.netzwerk-gemeinsinn.net.Das nächste Initiativkreistreffen sollte
nicht zu weit weg liegen, Schlüsselperso-nen aller
Interessenbereiche integrieren, die Spielregeln im Projekt und das
weitere Vorgehen konkretisieren und den anderen Interessierten
transparent machen.
12.45 UhrIn der
Reflexionsrunde wurde gebeten zwei Sätze auf zwei Fragestellungen zu
formulieren:
a) „Wie war’s?“ mit Bezug zum vergangenen Treffen
und b) „Wie wär’s?“ mit Bezug auf den anstehenden Prozess. Hier die
Ergebnisse in Zusammenfassung:
a)
Wie war’s?- ich
war angenehm überrascht; mir hat es gut gefallen; es ist super
gelaufen; es war erfrischend und schön, spannend und nett; die
Atmosphäre war locker, das Thema sinnvoll und wichtig; es hat meine
Arbeit bestätigt; ich wurde kurzfristig herdelegiert und habe mich
sehr wohl gefühlt;
- es war sehr anregend; hat neue Erfahrungen
gebracht; ich habe was gelernt; es war methodisch gut kombiniert; es
gab gute Informationen zu Grundlagen des Prozessmanagements; Form
und Inhalt waren sehr, sehr gut;
- der Prozess hat geholfen sich
schnell auszutauschen; toll dass offene Me-thoden hier so gut
ankommen; ich konnte hier plaudern und andere kennenlernen;
- die
Anzahl der Personen war überraschend groß; ich habe neue Leute /
Vereine kennen gelernt, die alle etwas Ähnliches wollen; es war eine
gute Runde; ich freue mich über weitere Einladungen;
- es war
schade, dass wichtige Leute schon so früh gegangen sind; es war aber
auch schön, dass sie überhaupt da waren; ich bin selbst zu spät
gekom-men und fand es interessant;
- wir müssen uns noch
intensiver um Schulen bemühen und unsere Ernsthaftigkeit
signalisieren;
- wir haben die ersten 0,5% vom Projekt geschafft;
ich bin optimistischer als zuvor, dass wir es schaffen; ich möchte,
dass wir uns stärker vernetzen und auch andere Teilprojekte
einbinden; auch wir sind „Entscheider“ und sollten unser Licht nicht
unter den Scheffel stellen;
b)
Wie wär’s?- die
Thematik müsste weiter eingegrenzt werden; es wäre schön, weitere
Menschen in diesem Rahmen zu treffen; es wäre gut, wenn die Sache
nachhaltig angegangen würde;
die Zusammenarbeit unter den Trägern
sollte gestärkt werden; Ansätze sind vernetzt anzugehen;
Verantwortung statt „Feuerwerk“; „schau ma mal, das packen wir
schon“
-ich möchte den guten Start nutzen; wir sollten es
schaffen dem Prozess zum Erfolg zu verhelfen, Egoismen und
Konkurrenzen positiv zu begegnen, das Gelernte umzusetzen und
Weiteres zu lernen; ich freue mich schon, mit eigenen Kindern bei
der Konferenz teilnehmen zu können; es wäre schön, wenn Fänderl auch
weiterhin beraten und moderieren könnte;
- die
Kinderfreundlichkeit muss größer werden; die Kinderbeteiligung
sollte quer durch alle Bereiche gehen (Elternhaus, Schule,
Gemeinde); die Kinder brauchen unsere Hilfe
(Extremismus als
Hilfeschrei); sie müssen direkt und aktiv einbezogen werden; wir
sollten gegenseitige Sensibilität fördern; es ist wichtig, dass wir
signalisieren, dass wir sie brauchen;
- ich wünsche uns viel
Optimismus und Kraft bei diesem wichtigen Thema; ich würde mich
freuen, dass es sich herumspricht wie gut wir in Uecker-Randow
sind.
13.15 UhrAbschluss Workshop mit leichter
Verspätung
VeranstaltungsortKulturwerkstatt
„Eggesin“ Stettiner Straße 1
ProtokollPeter Fels
& Wolfgang Fänderl